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Ein Kater namens " Lion "

Die Erziehung

 

Erziehung zur Stubenreinheit

Das erste, was der Welpe lernen muss, ist, sein Geschäft außerhalb der Wohnung zu erledigen.

Der Welpe hat das angeborene Bedürfnis, sein Lager nicht zu beschmutzen. Diesen Bedürfnis zur Folge, erziehen wir ihn zur Stubenreinheit. Es kann 3-4 Wochen dauern, bis dieses Ziel erreicht ist. In dieser Zeit musst du den Welpen genau beobachten und seinen Rhythmus seiner Bedürfnisse kennen lernen. Je aufmerksamer du bist, desto seltener gibt es eine Panne.

Beim Pfützchenmachen ist der kleine Westie sehr schnell. Er tut es ohne Anzeichen. Muss er Kot absetzen, wird er zunächst mit der Nase am Boden immer schneller laufen, sich dann um sich selbst drehen, seinen Rücken krümmen und drücken. Bevor er den Rücken krümmt, musst du

 eingreifen: Trage deinen Hund nach draußen. Lobe ihn, wenn er sein Geschäft verrichtet hat.

Erwischt du den kleinen Hund dabei, wie er in die Wohnung macht, wird er geschimpft und sofort nach draußen gebracht. Ein Hund kann Lob und Tadel immer nur mit der gegenwärtigen Handlung in Verbindung bringen. Entdeckst du sein Fehlverhalten erst später, hat es keinen Sinn mehr, mit ihm zu schimpfen. Reinige diese Stelle mit einem Desinfektionsmittel oder mit Essigwasser, denn der Welpe neigt dazu, denselben Platz wieder zu benutzen, wenn dieser nach Urin riecht.

Füttere deinen Welpen zu festen Zeiten, dann wird er auch zu festen Zeiten sein "Geschäft" verrichten. Dies beschleunigt wiederum die Erziehung zur Stubenreinheit.

 

Grundregeln der Hundeerziehung

Konsequenz steht immer an erster Stelle. Die Erziehung eines Westies verlangt Geduld, Zeit, Ausdauer und vor allem Konsequenz. Was der Hund darf und nicht darf, muss von Anfang an, von allen Familienmitgliedern feststehen. Alle sollten sich auf diese Worte einigen, wenn sie dem Hund Befehle geben oder ihn loben und tadeln. Vergiss eines nicht: dein Westie hat einen Dickkopf. Kann er einmal seinen Willen durchsetzen, wird er es wieder tun. Lass daher Unarten, wie das Betteln bei Tisch, erst gar nicht einreißen.

 

Schläge sind keine Erziehung

Der Westie wird nur scheu, ängstlich und misstraut dir. Lobe ihn vielmehr bei richtigem Verhalten und bestrafe sein falsches Verhalten mit einem lauten Wort. Eine hundegerechte Strafe ist es, den Hund kurz am Nacken zu nehmen, und ihn zu schütteln.

 

Das Kommando "sitz"

Sprich das Kommando "sitz" und drücke den Welpen vorsichtig mit der flachen Hand den Hinterteil hinunter. Lobe ihn, auch wenn er nur für kurze Zeit sitzen bleibt. Lasse dir Zeit für diese Übung, denn er muss es nicht in einer Woche lernen.

 

Das Kommando "pfui"

Dieses Kommando soll dem Westie zeigen, dass es auch Dinge gibt, die für ihn tabu sind. Auch hier musst du konsequent sein, was dein Liebling darf und was nicht. Auf jedes unerwünschte Verhalten folgt sofort ein strenges "pfui".

 

Das Kommando "komm"

Setze dich auf den Boden und locke den kleinen Welpen immer mit demselben Kommando "komm, oder komm her". Läuft er zu dir, lobe ihn. Auch wenn es noch so lange dauert bis er gehorcht - schimpfe den Hund nicht, wenn er endlich kommt. Der Welpe würde daraus nur lernen: Ich werde geschimpft, wenn ich komme.

Im Welpenalter solltest du abwägen, ob es sinnvoll ist, den Kleinen zu rufen, wenn er gerade durch etwas Interessantes abgelenkt ist, Oft ist es besser zu warten, bis sein Interesse nachgelassen hat und ihn dann zu rufen. Dadurch vermeidest du, dass er dich überhört, was er ja später nicht darf. Befolgt der Westie den Befehl überhaupt nicht, musst du ihn an dieser Stelle tadeln, an der das Kommando missachtet hat

 
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